Luxuswohnen in den VAE bleibt attraktiv im Vergleich zu anderen steuerfreien Standorten

In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) sind die Immobilienpreise in beliebten Gegenden wie Dubai Marina und Palm Jumeirah im Vergleich zu anderen steuerfreien Destinationen weltweit bemerkenswert wettbewerbsfähig.

Was Dubai und Abu Dhabi auszeichnet, ist nicht nur die Tatsache, dass es keine Einkommens- oder Erbschaftssteuer gibt, sondern auch die Kombination aus hohem Lebensstandard, Sicherheit und moderner Infrastruktur.

In Vierteln wie DIFC, Palm Jumeirah und Downtown Dubai kosten Luxus-Apartments durchschnittlich zwischen 6.000 und 8.000 AED pro m2 (1.500 bis 2.000 Euro pro m2). Damit liegen sie auf einem ähnlichen Niveau wie Top-Lagen in London, beispielsweise Belgravia und Kensington, wo die Preise auf etwa 7.700 AED pro m2 (rund 1.925 Euro pro m2) steigen.

Der Unterschied liegt jedoch vor allem in den zusätzlichen Belastungen. Während Deutschland weltweite Einkünfte besteuert, bleiben die VAE steuerfrei, was zu höheren Netto-Renditen für Investoren führt.

Andere Steueroasen sind teurer und weniger attraktiv

Bei einem Blick auf alternative steuerfreie oder -günstige Länder fallen die höheren Kosten und Einschränkungen schnell auf. In Singapur zahlen ausländische Käufer beispielsweise bis zu 60% zusätzliche Steuern, während die Preise in beliebten Distrikten bereits zwischen 9.000 und 10.000 AED pro m2 (2.250 bis 2.500 Euro pro m2) liegen.

Auch auf den Kaimaninseln zahlt man schnell zwischen 9.500 und 11.000 AED pro m2 (2.375 bis 2.750 Euro pro m2) für Waterfront-Immobilien, während die Infrastruktur dort begrenzt ist.

Monaco setzt mit Immobilienpreisen über 20.000 AED pro m2 (mehr als 5.000 Euro pro m2) noch einen drauf und zählt damit zu den teuersten Märkten weltweit. Im Gegensatz dazu bieten Dubai und Abu Dhabi internationale Flugverbindungen, moderne Einrichtungen und ein stabiles politisches Klima, was sie zu einer viel zugänglicheren Option für vermögende Personen macht.

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